Fortsetzungsroman: Tückischer Musculus Cremaster (Teil 2)
Ich kann gar nicht mehr sagen was mich dazu bewogen hat. Aber noch bevor ich meinen Wehrdienst antrat hatte ich mich noch freiwillig als Zeitsoldat beworben. Daher wurde ich zu einer Aufnahmeprüfung in eine Kaserne in Köln geordert. Und hier schlug mein vermeintliches Problem mit meinen Gonaden wieder erbarmungslos zu.
Zweiter Akt: Alarm bei der Aufnahmeprüfung
Zahlreiche Prüfungen an Computerbildschirmen und auf Papier, Gespräche mit Psychologen, Aufsätze schreiben und viel Wartezeit liegen bereits hinter mir, als ich zur ärztlichen Untersuchung aufgerufen werde. Es folgt zunächst die gleiche Prozedur wie beim Kreiswehrersatzamt: Ins Becherchen pinkeln, Blut abnehmen, Feststellen von Größe und Gewicht. Neu hinzu kommen ein EKG und das Messen von Blutdruck und Puls. Während die Ärztin meinen Blutdruck bestimmt liege ich auf einer Liege. Ich schätze die Dame so auf ende 30.
"Herr Stör, ihr Blutdruck ist super normal. Jetzt machen wir das mal unter Belastung. Machen sie mal bitte zehn Kniebeugen."
Ich stehe auf und mache zehn Kniebeugen.
"Sehr schön. Und jetzt legen Sie sich wieder hin."
Dann schaut sie durch meine Unterlagen.
"Hier steht etwas von einem Hodenhochstand."
"Woher wissen sie das?"
"Wir bekommen immer die Unterlagen vom Kreiswehrersatzamt zugeschickt wenn der Bewerber bereits gemustert ist. Haben sie da schon länger Probleme mit."
"Was für Probleme?"
"Naja. Mit ihren Hoden."
"Nee."
"Ja dann messen wir jetzt nochmal ihren Blutdruck."
Es macht pffft pffft pffft und die Manchette um meinen Oberarm pumpt sich wieder auf.
"Komisch ... Ihr Blutdruck ist nach den Kniebeugen niedriger als vorher. Mhhh..."
"Könnte es daran liegen, dass wir uns nach den Kniebeugen zu lange über meine Hoden unterhalten haben."
"Nein. Nein. Aber sie sollten das in jedem Fall mal untersuchen lassen!"
"Was, das mit dem Blutdruck?"
"Nein! Das mit ihrem Hodenhochstand. Ich schau mir das zur Sicherheit auch nochmal an. Lassen sie bitte mal ihre Hosen herunter."
Und schon hat sie ihrer rechten Hand einen Gummihandschuh übergezogen und bastelt an meinen Weichteilen herum.
"Tja ... mhhh ... also ...tja ..."
"Ja?"
"Ja. Is nich normal. Lassen se das Zuhause nochmal untersuchen. Am besten gleich von einem Urologen."
"Und hat das jetzt Auswirkungen auf meine Tauglichkeit als Soldat?"
"Nö. Nicht wirklich. Sie dürfen nur nicht zur Fallschirmjägertruppe."
"Na dann gehts ja. Ich würde eh niemals aus einem intakten Flugzeug springen ..."
Auf der Heimfahrt habe ich mir dann doch ein paar besorgte Gedanken zu meiner Männlichkeit gemacht. Immerhin hatten sich schon zwei Mediziner um mein Gemächt echte Sorgen gemacht und sich das Problem etwas genauer angesehen.
Ende der Geschichte? Nein. Es kommt noch besser ...
To be continued ...
Zweiter Akt: Alarm bei der Aufnahmeprüfung
Zahlreiche Prüfungen an Computerbildschirmen und auf Papier, Gespräche mit Psychologen, Aufsätze schreiben und viel Wartezeit liegen bereits hinter mir, als ich zur ärztlichen Untersuchung aufgerufen werde. Es folgt zunächst die gleiche Prozedur wie beim Kreiswehrersatzamt: Ins Becherchen pinkeln, Blut abnehmen, Feststellen von Größe und Gewicht. Neu hinzu kommen ein EKG und das Messen von Blutdruck und Puls. Während die Ärztin meinen Blutdruck bestimmt liege ich auf einer Liege. Ich schätze die Dame so auf ende 30.
"Herr Stör, ihr Blutdruck ist super normal. Jetzt machen wir das mal unter Belastung. Machen sie mal bitte zehn Kniebeugen."
Ich stehe auf und mache zehn Kniebeugen.
"Sehr schön. Und jetzt legen Sie sich wieder hin."
Dann schaut sie durch meine Unterlagen.
"Hier steht etwas von einem Hodenhochstand."
"Woher wissen sie das?"
"Wir bekommen immer die Unterlagen vom Kreiswehrersatzamt zugeschickt wenn der Bewerber bereits gemustert ist. Haben sie da schon länger Probleme mit."
"Was für Probleme?"
"Naja. Mit ihren Hoden."
"Nee."
"Ja dann messen wir jetzt nochmal ihren Blutdruck."
Es macht pffft pffft pffft und die Manchette um meinen Oberarm pumpt sich wieder auf.
"Komisch ... Ihr Blutdruck ist nach den Kniebeugen niedriger als vorher. Mhhh..."
"Könnte es daran liegen, dass wir uns nach den Kniebeugen zu lange über meine Hoden unterhalten haben."
"Nein. Nein. Aber sie sollten das in jedem Fall mal untersuchen lassen!"
"Was, das mit dem Blutdruck?"
"Nein! Das mit ihrem Hodenhochstand. Ich schau mir das zur Sicherheit auch nochmal an. Lassen sie bitte mal ihre Hosen herunter."
Und schon hat sie ihrer rechten Hand einen Gummihandschuh übergezogen und bastelt an meinen Weichteilen herum.
"Tja ... mhhh ... also ...tja ..."
"Ja?"
"Ja. Is nich normal. Lassen se das Zuhause nochmal untersuchen. Am besten gleich von einem Urologen."
"Und hat das jetzt Auswirkungen auf meine Tauglichkeit als Soldat?"
"Nö. Nicht wirklich. Sie dürfen nur nicht zur Fallschirmjägertruppe."
"Na dann gehts ja. Ich würde eh niemals aus einem intakten Flugzeug springen ..."
Auf der Heimfahrt habe ich mir dann doch ein paar besorgte Gedanken zu meiner Männlichkeit gemacht. Immerhin hatten sich schon zwei Mediziner um mein Gemächt echte Sorgen gemacht und sich das Problem etwas genauer angesehen.
Ende der Geschichte? Nein. Es kommt noch besser ...
To be continued ...
Flaschenpost an








Es
Auch wenn man die im Normalfall niemals sieht. Im Verteidigungsfall aber ebenfalls nicht. Zumindest gab es bei uns keine entsprechende Dienstanweisung damals.
Es ist nicht wichtig ob
Im
Nicht.
Bald