Sonntag, 4. Mai 2008

Nichtstun

... macht nur Spaß, wenn man eigentlich viel zu tun hat.

Samstag, 3. Mai 2008

Gesundes zum Frühstück

Die Chefin steht in der Küche und macht sich einen Bananen-Milchshake.

Stör: "Is das gesund?"

Chefin: "Bestimmt. Macht bestimmt auch potent." Pause "Willze auch einen?"

Stör: ?!?

Freitag, 2. Mai 2008

Hausmusik

Ich sitz im Zimmer, lese Goethe.
Nebenan spielt jemand Flöte.
Und direkt gleich über mir
spielt einer schlecht auf dem Klavier.
Draußen auf dem Gang
hör ich schiefen Altgesang.
Unter mir, ich wette,
pustet man die Klarinette.
Im Nachbarhaus spielt man Trompete.
Meiers ham Geburtstagsfete.
Im fünften Stock zupft man die Harfe
und singt die Kinder in den Schlafe.
Von der Straße tönt eine Geige.
Dem Geiger geht das Geld zuneige.

Hinten vor den Speisekammern
hör ich meine Katze jammern.
Und auch zu dieser Stunde
jaulen draußen noch die Hunde ...

Donnerstag, 1. Mai 2008

Dem Herrn Gröhlemeyer seine Reimqualitäten

Jedesmal wenn ich das Lied "Letzter Tag" von Herbert Grönemeyer höre, denke ich: da stimmt doch was nicht! Und seit heute weiß ich auch was: Es reimt sich nicht!

Ich bin
Dein siebter Sinn
Dein doppelter Boden
Dein zweites Gesicht


Um den Reim wieder gerade zu rücken habe ich folgenden Vorschlag für den Text:

Ich bin
Dein siebter Sinn
Dein doppelter Boden
Und Dein Doppelkinn

Singt sich wesentlich besser. Probiert es mal aus!

Samstag, 26. April 2008

Haustiere und deren Einfluss auf mein Sexualleben

Seit neustem besitzen die Chefin und ich jede menge Haustiere. Nein, keine Katze und auch keinen Sittich. Wir haben uns für Mehlmotten entschieden. Allerdings nicht freiwillig. Sie sind einfach bei uns eingezogen.
Nachdem wir uns mit unseren neuen Mitbewohnern bekannt gemacht hatten, vollzog die Chefin eine erste radikale Maßnahme und entsorgte unsere gesamten Lebensmittelvorräte. Und weil es bei uns nix mehr zu holen gab sind die Herrschaften offensichtlich wieder ausgezogen. Zumindest ein Großteil der Sippe. Und für alle Motten, die sich dadurch nicht haben beeindrucken lassen habe ich heute den chemischen Joker in Form einer Lebensmittel-Mottenfalle gezogen. Das Ding klebte noch keine zwei Minuten in der Küche, da kamen auch schon zwei der Untermieter und tappen direkt in die Falle, also genauer gesagt, sie bleiben dran kleben.
Ha! Was ein geiles Zeug! Was da wohl drin steckt? dachte ich.

Die Packungsbeilage gab Aufschluss:

"Geruchlose Leimfalle mit Sexuallockstoff (Pheromon) zum Fangen von Dörrobst-, Speicher-, Dattel- und Mehlmotten."
Also, wenn ihr mich demnächst in der Küche vor dem Lebensmittelschrank antrefft und ich lustvoll am hächeln bin und mir der Sabber aus den Mundwinkeln tropft, dann wisst ihr was los ist ...

Phe|ro|mon, das; -s, -e [griech.-nlat.] (Biol. Wirkstoff, der auf andere Individuen der gleichen Art Einfluss hat, sie z.B. anlockt)

Donnerstag, 24. April 2008

Anleitung zum Kreativsein

Neulich war ich auf einem Zauberer-Treffen. Amateur- und Profizauberer diskutierten drei Tage über Kreativitätstechniken und wie man damit Zauberkunststücke ent- und weiterentwickeln kann.

Dabei entdeckte ein Kollege einen Artikel des luxemburgischen Zauberers Pascal Clement in einer Fachzeitschrift. Clement hat zehn Vorschläge wie jeder seine eigene Kreativität ankurbeln kann:
  1. Lesen Sie drei Ihnen unbekannte Märchen.
  2. Erfinden Sie ein Märchen, sprechen Sie es auf Kassette und hören Sie es sich an.
  3. Schauen Sie sich mindestens einen Trickfilm an.
  4. Zeichnen Sie eine Comicfigur in einer unmöglichen Situation.
  5. Lesen Sie einen Sciencefiction-Billigroman.
  6. Besuchen Sie einen Flohmarkt.
  7. Gehen Sie ins technische Museum.
  8. Lesen Sie ein Buch über naturwissenschaftliche Experimente.
  9. Besuchen Sie ein für Sie untypisches Lokal.
  10. Lassen Sie sich von einem Freund in sein Hobby einführen.
Pascal Clement ist übrigens Kinderzauberer.

Und wie ist es um eure Kreativität bestellt?

Sonntag, 20. April 2008

Kaum spürbar

Frühstück.

Stör: "Die Postler wollen nächste Woche bundesweit streiken."

Chefin: "Tja, das dürfte in den Filialen kaum spürbar sein. Da sind eh immer nur zwei von fünfzehn Schaltern besetzt."

Samstag, 19. April 2008

Seit heute an meiner Wohnungstür

Hier angelt gerade ...

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Radio Störwelle

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Arschgeweih

Amy MacDonald
Mr. Rock & Roll

Wir sind Helden
Nur ein Wort

Jürgen von der Lippe
Saunafreunde 'Aufguss 09'

The beautiful South
Don't Marry Her (Dirty Version)

Unsen Angelverein

Angelteichprotagonisten:

Störgröße

Chefin

Flaschenpost an

stoergroesse ät gmail dot com

Frisch gefangen

Dann
deprimiert es aber auch ein wenig.
pathologe - 5. Mai, 08:39
Richtig! Leisten muß...
Richtig! Leisten muß man es sich können.
Stockfisch - 5. Mai, 00:41
Nichtstun
... macht nur Spaß, wenn man eigentlich viel...
Störgröße - 4. Mai, 19:58
Nachts spielt der Herr...
Nachts spielt der Herr Huber auch gerne mal die Tuba. Klingt...
Störgröße - 4. Mai, 13:55
Genau das meine ich....
Genau das meine ich. Ich hab das mal geändert....
Störgröße - 4. Mai, 13:53

Auf dem Nachtschrank

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Ina Müller
Liebe Macht Taub

And the Oscar goes to ...

Twister

 

Angelschein

Online seit 437 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 5. Mai, 08:39

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